Klasse 4b_2014/ 2015 (Frau Klein-Möller)

Diese Geschichten haben die Kinder der Klasse 4b im dritten Schuljahr geschrieben:

Tom in der Zoohandlung
Es war einmal ein Junge, sein Name lautete Tom. Heute hatte er Geburtstag. Seine Mutter versprach ihm, mit ihm in die Zoohandlung zu gehen.  Am nächsten Morgen gingen sie los. Es war nicht weit. Dort waren sie auch schon und Tom war sehr aufgeregt. Im Schaufenster sah er sehr süße Tiere. Er wollte die Katze haben. Sie war so süß. ,,Wenn ich die Katze bekomme, werde ich sie Sammy nennen”, überlegte sich Tom. Nun ging Tom mit seiner Mutter hinein. Jetzt fragte der Mann an der Kasse: ,,Welches Tier möchtest du denn kaufen?” ,,Die Katze”, antwortete Tom. Der Herr an der Kasse sagte dazu: ,,Ja, die Katze ist sehr süß.” Da sagte Mama: ,,Die Katze kaufen wir dir.” Zuhause bei Tom fühlte sich die Katze sofort wohl. Tom war sehr froh mit Sammy. (Jana, Klasse 3b)
Freunde
Der Bär spielt mit den Pinguin verstecken. Der Bär findet den Pinguin nicht. Er schreit  ganz laut: „Komm aus deinem  Versteck heraus, bitte!“ Der Pinguin ruft: „Nein!“ Der Bär ruft: „Ja, dann lass ich dich in deinem Versteck!“ Da kam der Pinguin  heraus und sagte: „Das tut mir leid!“ „Mir auch“, sagte der Bär und dann haben die  beiden  etwas  anderes  gemacht. Sie haben dann gemalt. (Hilal, Klasse 3b)

Luise und der Zaubertrank

Eines Tages dachte Luise an ihren krötig – stinkenden Zaubertrank. Plötzlich fiel ihr ein, dass sie gar kein Krötenbein mehr hatte. „Wo ist nur meine Flasche mit dem gepressten Schneckenschleim? Und das Gefäß mit dem frischen Gift finde ich auch nicht! Genauso die alten Nägel, die finde ich auch nicht. Mann, Mann, Mann! Was für ein Tag! Dann werde ich mir die Zutaten selber mal besorgen“, dachte sie sich. Luise ging in den Wald. Mittlerweile war es schon spät am Abend und es gab ein Problem: Es war dunkel! Sehr, sehr dunkel! Aber Luise ließ sich nicht aufhalten, wenn es um ihren leckeren Zaubertrank ging. Doch nach einer Weile hörte Luise ein seltsames Knirschen und Knacken. Luise überlegte, wer das wohl sein könnte. Aber nachdem sie sich einmal umgesehen hat, fiel  ihr ein, dass sie sich direkt vor dem Haus des Zauberers Caramba befand. Plötzlich stockt ihr der Atem, denn auf einmal erhob der Zauberer seinen Zauberstab. Er verzauberte Luise in eine Maus. Eine Katze sprang hinterher und verschlang die Maus mit einem Bissen. Und  wenn  der  Zauberer Caramba nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute. (Niclas K. und Nici, Klasse 3b) 

Sina findet den einsamen Wupie

Hallo, ich bin Sina. Jetzt kann der Lesespaß losgehen. Es ist nachts. Sina hat einen Bären, der immer auf sie aufpasst. Sina hört komische Geräusche aus dem Schuppen. Sie sieht ein komisches Wesen. Es ist grün, die Nase ist golden. Es hat goldene Fühler. Sina hört: „Wupp!“  Deswegen tauft sie ihn auf den Namen Wupie. (Angelina und Eva, Klasse 3b)

In der Zauberküche

Der Zauberer braucht Zauberkräfte. Eines Tages kam ein anderer Zauberer und brachte dem Zauberer Zwackelmann bei, wie man Drachen herbeizaubert. Eines Tages kann er zaubern. Er zaubert einen Drachen. Der kommt aus dem Zaubertopf. Der Drachen ist grün. (Paulina, Klasse 3b)

DSC_1105-1      Der Tiger, der Beute sucht

Der Tiger sucht seine Beute. Er hat ein Schwein entdeckt. Er jagt das Schwein. Das Schwein ist entkommnen. Der Tiger isst jetzt Gemüse. The End (Justin, Klasse 3b)

                                                     Kochen macht Spaß                                                          

Hexe Linchen kocht für ihr Leben gern. Sie holt Krötenpipi. Dabei ekelt sie sich. „Na, dann such ich  mal mein Rezept“, sagt sie zu sich selbst. Sie macht den Ofen an und ruft ihre Freundinnen an. Sie  fragt Oisa: „Willst du mir beim Kochen helfen? Dann komm vorbei.“  Linchen braucht noch Kröten.  Die muss sie einfangen. Dabei hat sie Angst, dass der mächtige Zauberer sie erwischt und mit seiner Fingerspitze vernichtet. Linchens Freundin will beim Krötenfangen helfen. Sie kennt eine Stelle, wo viele Kröten sind. Da entdeckt sie der Zauberer. Die beiden Hexen sind nämlich in seinem Garten. Linchen fragt den Zauberer: „Was macht du mit uns?“  Der Zauberer antwortet: „Ich lass euch ausnahmsweise laufen, aber kommt nicht wieder in meinen Garten! Meine Kröten lasst ihr hier.“ Die beiden Hexen laufen schnell nach Hause. Linchen hat einer Kröte etwas Haut abgezogen. Sie wirft die Haut in den Kochtopf. Dann kommt alles in den Ofen. Jetzt kann sie den Zaubertrank fertigbrauen. (Thea, Klasse 3b)DSC_1106-1

Die  Schatzkarte

Wir sind auf einer Insel gelandet und wollten den Schatz finden. Wir buddelten eine Schatztruhe aus. Dann machten wir die Schatzkarte. Wir rannten wieder zum Schiff und fuhren davon. Und wir fuhren weit weg. Als wir in der Haifischbucht anlegten, sahen wir uns um. Es gab eine zerfallene Burg, einen Leuchtturm, eine  Kirche mit Kreuzen, neun lange große Steine im Garten und eine Höhle im Wasser und da drüber Sand. Wir sind durch die Sandhügel  gegangen und durch das Gras. Dann gelangten wir an einen  Fluss und überlegten, wie wir darüber kommen. Wir endeckten Holzstämme und schoben die Holzstäbe in den Fluss. Wir sind durch den Fluss geschwommen. Und wir sind durch den  Wald gegangen. Und wir haben den Schatz gefunden. Und als wir wieder mit dem Schiff nach Hause fuhren, haben wir den Schatz aufgemacht. Da drin war Gold, eine Krone, ganz viel Geld und Juwelen. (Aleksandro und Louis, Klasse 3b) 

Der Spielpark

Lola und Max spielen Fußball. Im Sandkasten ist es leer. Anna und Alex streiten sich. Auf der Bank sitzen Kinder. Beim Fußball steht es 1:3 für Lola. Max ist traurig, aber spielt weiter und schießt ein Tor. „Juhu, juhu!“, ruft Max. Oh je! Simon weint. Seine Mutter tröstet ihn. Ein Hund frisst das Eis auf. Simon weint noch mehr. Simons Mutter denkt: „Ist das doof !“ Anna und Alex streiten sich immer noch. Alex sagt : „Bor, Anna! Das ist doof!“ Max und Lola müssen nach Hause. Die Geschichte ist vorbei. (Jana und Elena aus der Klasse 3b)

Beim  Paddeln

Mara sitzt im Auto: „Wann sind wir endlich da?“ „Hör auf zu quengeln“, sagte ihr Vater. Endlich sind sie angekommen. „Hipp, hipp, hurra!“, schreit Mara. Mara will heute mit ihrer Familie paddeln. „Kommt, holt die Säge!“, ruft Papa und springt in den Wald, um Holz zu holen für das Floß. „Das machen  wir“,  ruft Mara. Während die Kinder im Wald sind, holen die Eltern alles aus dem Auto. Wenige Stunden später ruft Mara: „Das Floß ist fertig!“ „Los  geht’s!“, ruft ihr Vater. Am Abend erreichen sie eine schöne Insel. Sie halten an. „Kommt, lasst uns hier übernachten“, sagt Mama. „Kommt, baut die Zelte auf“,  sagt Papa. Mhm, ist das Stockbrot lecker! Wenige Minuten später schlafen alle. Tief in der Nacht wachen alle auf. Alle kommen aus dem Zelt. „Kommt, wir fahren weiter. Tief in der Nacht ist das bestimmt spannend“, sagt Mara. Eine Stunde später meint Mara: „Puh, es ist ganz schön dunkel.“ Mama beruhigt sie. Es dämmert der Morgen. „Ich hab großen Hunger“,  sagt Mara. „Ich bin soooo müde“, sagt Papa. „Kommt, lasst uns frühstücken“, sagt Mama. „Das ist eine gute Idee“, meint Mara. Das Müsli ist echt lecker und so frühstücken sie und sie sind wunschlos glücklich. (Clara, Klasse 3b)

Die besten Freundinnen

Es waren einmal zwei Mädchen, sie hießen Hannah und Lilli. Sie waren in der gleichen Klasse und  waren beste Freundinnen. Eines Tages kam eine neue in die Klasse, sie hieß Jule. Lilli hat sich gut mit ihr verstanden und sie haben jede Pause zusammen gespielt. Irgendwann dachte Hannah, dass Jule Lillis beste Freundinnen wär. Da fragte Hannah: “Lilli, ist Jule jetzt deine beste Freundin?” Lilli antwortete: “Nein, warum?” “Du spielst nur noch mit Jule.”  ”Nein, du bist meine beste Freundin”, sagte Lilli. “Wirklich?”, fragte Hannah. “Na klar!” “Ok!”, und von da an haben Hannah, Lilli und Jule immer zusammen gespielt. (Feline, Klasse 3b)

Die Taucher

Es waren mal zwei Taucher. Sie hießen Tim und Ben. Die beiden tauchten im Atlantischen Ozean. Dann kam der Weiße Hai und als der Weiße Hai kam, tauchten sie schnell weiter. Und dann schwammen sie schnell um die Ecke und sahen einen Schatz. Durch Glück war die Schatztruhe offen und es war Gold und Silber drin. Da die Schatztruhe sehr leicht war, trugen sie die Schatztruhe nach oben zum Boot. Dann tauchten sie wieder runter und auf einmal kam der Weiße Hai wieder. Er tat den beiden nichts. Sie konnten ihn sogar streicheln. Danach tauchten sie in die Tiefe. Da trafen sie unheimliche Tiere. Nun tauchten sie wieder an die Oberfläche, um alles dem Kapitän zu erzählen. Und dann fuhren sie wieder zum Strand. Ben sagte: „Das war ein spannender Tauchgang.“         (Bennet und Moritz, Klasse 3b) 

Ritter sollten klüger sein

Ein dünner, doofer Ritter ritt aus seiner Burg. Da war ein Ast. Er blieb hängen. Das Pferd ging weiter. Der Ritter sagte: “Ah! Hilfe! Hilfe! Hilfe! Ist jemand da?” Es  raschelte im Gebüsch. Die bösen Ritter, die sich im Gebüsch versteckt hatten, um den dummen Ritter zu überfallen, haben sich totgelacht. Der dumme Ritter seilte sich vom Ast herunter. Er hatte kein Schwert dabei und sagte: “Oh, oh!” Die bösen Ritter wollten ihn töten. Aber der dumme Ritter wendete Judotricks an. Ein böser Ritter ist weggeflogen durch den Wurf Osotogari, Kosotogari, Osotogake, O-Otschigari, Moroteseonage und Fumisionage. Der Rest der Bande lief schnell weg. Da sieht man es: Nicht jeder Ritter braucht ein Schwert. (Niclas K. und Tobias, Klasse 3b)

Ein armer Hund

Er heißt Alfie. Er hat keinen Besitzer und ist ganz allein. Zwei Tage später kommt ein Mensch. Der Mensch sieht den Hund. Der Hund sieht den Menschen und erschreckt sich. Der Mensch geht langsam zu ihm hin und sagt: „Komm!“ Der Mensch hat noch kein Geschenk für seinen Sohn Tim. Der Mensch denkt: Dann könnte ich ihm doch den Hund schenken. Tim hat sich echt gefreut. (Feline, Klasse 3b)