Klasse 4c

Oh, wie schön ist Langeoog

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Unser Ausflug in die Stadt

Am Dienstag, den 30.05.2017, waren wir in der Stadt, um dort eine Führung durch das Rathaus und die Altstadt zu machen. Im Anschluss waren wir im Museum “Alte Post” zu einem Kunstworkshop. Berichte folgen…

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Die Eulen feiern Karneval

E D C B A IMG_3286[1] klein IMG_3301[1] kleine IMG_3337[1] klein IMG_3244[1] IMG_3288[1] klein

Karneval kann kommen

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Aus dem Mathematikunterricht

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Oh, du schöne Weihnachtszeit

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Aufsatzvorbereitung: Wir bereiten frischen Obstsalat nach Rezept zu

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Unsere Schafe sind fertig!
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Grüne Kindermeilen – Kleine Klimaschützer unterwegs

Im Rahmen der Kampagne, in der es unter anderem darum geht, die Kinder für umweltfreundliche Fortbewegung zu sensibilisieren, haben die Kinder unserer Klasse in dieser Woche weit über 300 Wege zu Fuß, mit dem Rad, dem Roller oder mit Bus- und Bahn zurückgelegt. Damit wollen sie auch den Erwachsenen als Vorbild dienen, indem die Anzahl ihrer zurückgelegten Wege mit zum UN-Klimagipfel schicken. Auch basteln wir als Zeichen unseres Einsatzes Füße aus Pappe, auf die jedes Kind Wünsche an die Politiker richtet, die am Klimagipfel teilnehmen. Und so sehen unsere Wünsche aus:

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Ich wünsche mir, dass ihr was für die Natur tut. (Clara, 3c) Ich wünsche mir, dass ihr nicht so lange streitet oder redet, sondern was tut, wie zum Beispiel dass mehr Elektroautos hergestellt werden. (Mädchen, 3c) Ich wünsche mir, dass mehr Elektroautos fahren. (Ben, 3c) Ich wünsche mir, dass die Tiere besser geschützt sind. (Julia R., 3c) Ich wünsche, dass weniger Tiere geschlachtet werden. (Mikael, 3c) Ich wünsche mir, dass die Tiere mehr Luft kriegen und dass es mehr Tiere gibt. (Joleen, 3c) Ich wünsche mir, dass der Lebensraum von Tieren nicht zerstört wird. (Svea, 3c) Ich wünsche mir, dass die Umwelt nicht verschmutzt wird und dass die Natur nicht zerstört wird. Ich wünsche mir auch, dass nicht so viele Tiere getötet werden und dass die Tiere besser gehalten werden. (Leni, 3c) Ich wünsche mir, dass die ganze Welt Strom spart und dass man nicht viel CO² in die Luft pustet. (Lea, 3c) Ich will ein Naturschützer sein und dass die Bäume nicht mehr gefällt werden. (Felix, 3c) Ich wünsche, dass es mehr Elektroautos gibt. Ich wünsche, dass es mehr Tiere gibt. Ich wünsche, dass es mehr Bäume gibt. Ich wünsche, dass es weniger Umweltverschmutzer gibt. (Junge, 3c) Ich wünsche mir, dass weniger Tiere getötet werden. (Junge, 3c) Es sollen keine Bäume gefällt werden. Nur wegen Häusern müssen Bäume gefällt werden! (Lukas, 3c) Bäume sollen nicht mehr gefällt werden, weil sonst viele Tiere keine Heimat mehr haben. (Lara, 3c) Ich wünsche mir, dass keine Elefanten mehr sterben müssen wegen ihren Stoßzähnen. Ich wünsche mir, dass es mehr Büsche gibt, damit die Tiere sich verstecken können.  (Luisa, 3c) Ich wünsche mir, dass ich Naturschützer werde. (Leon, 3c) Die Tiere sollen in Ruhe gelassen werden. (Robert, 3c) Ich wünsche mir, dass keine Wale und Pferde geschlachtet werden. (Leonie, 3c) Ich wünsche mir, dass weniger Bäume gefällt werden. (Johanna, 3c) Ich wünsche mir, dass nicht so viele Bäume gefällt werden und mehr Pflanzen eingepflanzt werden. (Julia S., 3c) Ich wünsche mir, dass nicht mehr so viele Autos fahren und dass mehr Bäume gepflanzt werden. (Benjamin, 3c) Ich wünsche mir mehr Bäume und Pflanzen und mehr Natur. (Justus, 3c) Ich wünsche mir, dass es weniger Umweltverschmutzung gibt. (Alissa, 3c)

Unsere Übernachtung in der Schule am 23.09.2016 :-)

Wir haben als allererstes unsere Betten aufgebaut. Dann haben wir eine Nachtwanderung gemacht: Wir sind in den Wald gegangen und haben Eulen gehört. Dann sind wir wieder in die Schule gegangen und haben den Film „Hotel Transsilvanien 2“ gekuckt. Frau Mruck und ihre Mutter haben Popcorn gemacht und wir haben es aufgegessen. Dann haben wir uns ins Bett gelegt und Frau Mruck hat uns was vorgelesen. Dann sind wir alle eingeschlafen. Am nächsten Tag haben wir unser Frühstück gegessen. Dann haben wir unsere Betten abgebaut, haben unsere Sachen gepackt und die Eltern haben uns abgeholt. (Julia R., 3c)

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Am 23.09.16 war die Übernachtung in der Schule. Da war ich die zweitlängste, die wach war. Zwei Jungen mussten abgeholt werden. Und wir haben Popcorn beim Hotel Transilvanien Teil 2 gemacht. Wir haben eine Nachtwanderung gemacht. Es hat mir viel Spaß gemacht. (Joleen, 3c)

Die Übernachtung in der Schule am 23.9.2016
 Als erstes haben wir unsere Isomatten und Luftmatratzen ausgerollt und Kuscheltiere und Schlafsäcke auf die Luftmatratze oder Isomatte gelegt. Dann sind wir zur Nachtwanderung aufgebrochen. Wieder im Klassenraum haben wir unsere Schlafanzüge angezogen. Dann haben wir einen Film gekuckt und dazu haben wir Popcorn gegessen. Dann haben wir geschlafen. (Lea, 3c)

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Wir haben in der Schule übernachtet und wir haben eine Nachtwanderung gemacht. Und wir haben eine Eule gehört. Dann sind wir zurückgelaufen. Und dann haben wir unsere Schlafanzüge angezogen und haben einen Film gekuckt. Anschließend haben wir selbst gemachtes Popcorn gegessen. Danach hat unsere Lehrerin uns noch eine Geschichte vorgelesen und dann sind wir (fast) alle eingeschlafen. (Alissa, 3c)

Aus dem Mathematikunterricht:

Im Buch stand die Frage,

wie viele Kinder in ein Meterquadrat passen. Wir haben die Antwort: Alle! :-)

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Vorbereitungen auf das alljährliche Kolpingfest

In diesem Jahr sollte das Projektwochenthema aufgegriffen werden. Doch wie macht man ein selbst gedichtetes Lied sichtbar? Die Kinder gestalteten T-Shirts mit dem Songtitel und bastelten aus Pappe die Instrumente, die sie im Lied gespielt hatten. Die Sänger bastelten sich ein Mikrofon. Mit Musik, unserem Olli-Banner und bunten Schwungtüchern ging es dann durch die Straßen der Heimaterde…

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Am 11.9.2016 war das Kinderfest. Es gab ganz viel zu essen und zu trinken. Man konnte sich beim Menschenkicker anmelden. Es gab auch einen Flohmarkt. Ich fand es schön. (Mädchen, Klasse 3c)

Alles aus unserem zweiten Schuljahr (2015/ 2016):

“Füreinander – miteinander - aufeinander zu” – Unser Eulensong

Das Projekt “Unser Eulensong” hatte seine Idee bereits vor einigen Monaten. Ziel war es, gemeinsam mit der Klasse ein ganz eigenes Lied zu schaffen, einzusingen und mit Instrumenten selbst zu begleiten. Mit großer Unterstützung eines Vaters, der das nötige musikalische Können und dazu ein Tonstudio besitzt, nahm das Projekt über einen Zeitraum von etwa vier Wochen vor der Projektwoche zunehmend Gestalt an und fand seine “Vollendung” in der Projektwoche, in der neben den Aufnahmen im Tonstudio auch das Proben für einen abschließenden Auftritt stattfanden. Es war eine unglaublich arbeitsintensive und aufregende Zeit, die ohne Unterstützung vieler Eltern und ohne fleißiges Üben der Kinder nicht möglich gewesen wäre. Und nun halten alle Kinder eine CD in der Hand, die, zusammen mit einem gelungenen Auftritt, an eine unvergessliche Zeit erinnert. Das berichten die Kinder der Klasse 2c: Am Montag haben wir das Lied geübt und ich fand das schon ganz gut. Dienstag haben wir mit den Instrumenten und auch nochmal das Lied geübt. Mittwoch haben wir das Lied geübt und es sind auch Kinder zu meinem Vater mit ihren Instrumenten gegangen. Donnerstag waren wieder Kinder mit ihren Instrumenten bei meinem Vater aufnehmen und wir haben „Mein rechter, rechter Platz ist frei“ gespielt. Am Freitag war die Generalprobe und am Nachmittag haben wir unser Lied gesungen. (Svea, 2c)     Am Montag haben wir Klänge aufgenommen für unser Lied „Unser Eulensong“. Am Dienstag waren ich und Nele, Johanna und Luisa im Tonstudio. Ich war als letztes dran. Bei mir musste man trixen. Am Mittwoch sind die Flöten und die Klarinetten gegangen. Am Donnerstag haben wir den Gesang aufgenommen. Erst ging die erste Gruppe, dann die zweite Gruppe. Und da haben wir unseren Rap und unseren Refrain aufgenommen. Dann war ich ein Armband machen und habe danach die Strophe aufgenommen. Am Freitag habe ich Gitarre gespielt. Dann habe ich mit allen anderen „Unseren Eulensong“ gesungen und den Rap. Ich fand, das war ein toller Beat. Dann war Flohmarkt. (Mikael, 2c)     Ich habe ein CD-Cover gestaltet. Am Freitag war unser Auftritt. Davor haben wir Smarties bekommen und einen Film gekuckt. (Robert, 2c)     Am Montag haben wir Klänge aufgenommen für unser Projektwochenlied. Am Dienstag sind die Piano- und Klavierkinder losgegangen und die Gitarrenkinder sind auch am Dienstag losgegangen. Und am Mittwoch sind die Klarinetten- und Flötenkinder losgegangen und als wir zurückgekommen sind, haben wir die Plakate fertig gemacht. Am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag haben wir die CD-Cover fertig gemacht. Am Freitag war die Vorführung. Bei dem Rapteil war ich in der zweiten Reihe und den Teil mit den Stimmen fand ich lustig. Nach der Vorführung war Flohmarkt und ich habe viel Geld verdient. (Benjamin, 2c)     Wir haben Instrumente gespielt und sehr viel gesungen. Wir haben sehr viel gebastelt und wir haben sehr schöne Armbänder gemacht. Wir waren im Tonstudio. Da war es sehr lustig. Dann war der Auftritt. Dann haben wir Sachen auf dem Flohmarkt verkauft. (Leonie, 2c)     Ich fand es toll, als ich Gitarre im Studio spielen durfte und als ich singen durfte. Der Auftritt war toll und der Flohmarkt war am besten. Die Armbänder fand ich toll. Ich habe zwar nicht verstanden, wozu die waren, aber es war toll. (Lukas, 2c)

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Ich habe mich gefreut, dass der Applaus so laut war. Und dass ich auf dem Trödelmarkt so viel verkaufen konnte. Bei Marius haben wir Gitarre gespielt und gesungen. Wir haben bei der Feier dem Marius auch etwas geschenkt. Wir haben bei Marius einen Rapsong gesungen und mussten den aufnehmen. (Luisa, 2c)    Am Montag haben wir Klänge aufgenommen und wir haben Fotos gemacht. Am Dienstag sind die Kinder mit ihren Gitarren zum Marius ins Tonstudio gelaufen. Am Mittwoch sind die Kinder mit Querflöte zum Marius gegangen und danach sind die Klarinetten dort hingelaufen. Am Donnerstag ist die erste Rapgruppe zum Marius gelaufen und dann die zweite und dann die dritte. Es war sehr witzig und wenn man mit Singen dran war, dann musste man Kopfhörer aufsetzen. Dann hat Marius die Musik angemacht und dann musste man singen. Danach sind wir zu Frau Lange gelaufen und haben da Armbänder gedrüllt. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Und am Freitag war dann endlich die Aufführung. Erst haben die Blockflöten und Gitarren gespielt und dann hat Frau Maaß eine Rede gehalten. Dann waren wir dran. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Dann hat noch die 2b den „a,e,i,o,u-Tanz“ und das Lied „Alle Kinder lernen lesen“ vorgeführt. Und dann war Flohmarkt. (Emma, 2c)    Ich fand toll, dass der Herr André uns begleitet hat. Ich fand den Text schön. Ich fand das Tonstudio sehr, sehr toll. Wir haben Herrn André einen Gutschein geschenkt. Ich war auf der Bühne. Ich fand die Instrumente toll. Ich fand toll, dass wir ein Lied gemacht haben. Wir waren auf einem Trödelmarkt. Ich habe mit Ben eine Decke geteilt. (Justus, 2c)    Wir haben das CD-Cover gemacht und am Freitag haben wir einen Flohmarkt gemacht und ich habe ganz viel Geld eingenommen. Wir haben Herrn André einen Gutschein geschenkt, auf dem 20 Euro drauf sind. Und wir haben geprobt und geprobt und die CD war sehr laut. Es war sehr komisch, aber es war auch lustig. Es war auch toll, weil ich keine Hausaufgaben aufhatte. (Junge, 2c)  Am Montag haben die Kinder von den Strophen zusammengesessen und wir haben das CD-Cover gemacht. Am Dienstag und am Mittwoch waren die Kinder, die ein Instrument spielen, im Tonstudio. Und am Donnerstag waren wir alle zusammen im Tonstudio. Und wir haben den Song aufgeführt. Es war sehr schön. Und wir haben einen Flohmarkt gemacht und ich habe 19,50 Euro verdient. Und wir haben eine Gage bekommen. (Alissa, 2c)    Wir haben CD-Cover bekommen. Wir haben CDs angemalt. Dann haben wir die Cover gestaltet. Danach sind wir zu Herrn André gegangen. Wir haben vom 30.5.-3.6.2016 Projektwoche. Wir sind von Dienstag, den 31.5 bis Donnerstag, den 2.6.2016 zu Herrn André hin und wieder zurück zur Schule gegangen. Am Freitag, den 3.6.2016 hatten wir einen Auftritt. (Lara, 2c)

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Am Montag haben wir mit den Instrumenten und unser Lied geübt. Am Dienstag waren als erstes die Pianokinder im Tonstudio und danach die Gitarrenkinder. Am Mittwoch waren als erstes die Querflötenkinder im Tonstudio und danach die Klarinettenkinder. Am Donnerstag waren alle Kinder in Gruppen im Tonstudio und die Kinder, die gerade nicht dran waren, die waren bei der Nachbarin von Frau Mrucks Mutter. Am Freitag haben wir unseren Auftritt gemacht. Ich fand die Projektwoche richtig cool und toll! (Mädchen, 2c)    Wir haben Fotos gemacht. Wir habend die Klänge aufgenommen. Wir haben vor vier Wochen angefangen. Wir hatten keine Hausaufgaben auf. Wir waren im Tonstudio. Wir mussten in drei Strophen singen. Wir mussten richtig viel singen. Wir haben einen Film gekuckt. Wir hatten eine Aufführung. Ich musste vor der Aufführung nach Hause gehen. Wir hatten kein Sport am Montag. (Junge, 2c)   Wir waren im Tonstudio und haben Klavier aufgenommen. Wir haben CD-Cover gemacht und Querflöte aufgenommen. Wir haben Töne aufgenommen für die CD. Wir haben Marius einen 20-Euro-Gutschein geschenkt. Wir haben 2 Euro Gage gekriegt. Wir haben vier Wochen geübt. Und es gab einen Trödelmarkt. Das war schön. (Clara, 2c)    Am Montag haben wir die Klänge aufgenommen für unser Lied. Wir haben das CD-Cover angefangen und wir haben schon ein bisschen geprobt. Am Dienstag sind schon die Pianokinder los zu Herrn André gegangen und dann sind die Gitarrenkinder ins Tonstudio. Die anderen Kinder haben hier die CD-Cover gemacht und den Rest des Tages hier verbracht. Am Mittwoch sind die Klarinettenkinder und danach die Querflötenkinder zu Herrn André gelaufen und die anderen Kinder haben über die Anziehsachen für den Auftritt gesprochen und haben die Plakate gemacht. Wir haben die CD-Cover gemacht und wir haben geprobt. Am Donnerstag sind alle zu Herrn André ins Tonstudio gegangen. […] (Julia R., 2c)    Wir haben die CD-Cover gebastelt. Wir haben sehr viel geprobt. Bei Marius haben wir die Querflöte eingespielt und eingesungen. Und wir waren bei Frau Mrucks Mutter, da haben wir Armbänder gemacht. (Julia S., 2c)    Am besten fand ich, dass ich am Donnerstag eine Einladung von Frau Maaß bekommen habe. Und wir haben eine Gage bekommen, Smarties mit einer Feder und 2 Euro. Beim Auftritt hatte ich Lampenfieber. Beim Flohmarkt hat meine Schwester 5 Cent gespendet und ich hatte mehr als 25 Euro zusammenbekommen. Wir haben CD-Cover angemalt. Am Dienstag sind die Pianokinder und die Gitarrenkinder losgegangen. Am Mittwoch sind die Klarinettenkinder und Querflötenkinder losgegangen. (Joleen, 2c)

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Wir haben Fotos gemacht und das CD-Cover haben wir angemalt. Wir haben Gitarre, Klarinette, Querflöte und Piano gespielt und vor der Projektwoche haben wir das Lied geübt. Wir waren bei Herrn André im Tonstudio. Nach dem Auftritt haben wir unseren Stand aufgebaut und ich habe 10,30 Euro bekommen. (Lea, 2c)    Wir haben ein Lied gesungen und wir waren im Tonstudio und wir haben den Song eingesungen. Wir haben einen Trödelmarkt gemacht. Das war sehr schön und wir hatten sehr viel Spaß gehabt. Und wir hatten keine Hausauf-gaben gehabt und wir haben gebastelt. Und das war schön. (Junge, 2c)    Wir haben Fotos gemacht und wir haben CD-Cover dekoriert. Und wir haben Herrn André einen Gutschein geschenkt mit 20 Euro drauf und wir haben Sachen gebastelt und wir haben 80 Euro gespendet. Wir haben Armbänder gemacht bei Frau Mrucks Mutter. (Leni, 2c)    Am Montag haben wir den Text geübt. Wir waren im Tonstudio. Am Donnerstag haben wir „Mein rechter, rechter Platz ist frei“ gespielt. Am Donnerstag waren wir auch im Tonstudio. Am Mittwoch haben wir das Lied geübt. Am Freitag haben wir Flohmarkt gemacht. (Dominik, 2c)    Wir haben Fotos gemacht. Wir haben aufgenommen. Wir haben vor vier Wochen angefangen zu dichten. Wir haben im Tonstudio aufgenommen. Und wir haben Gage und Smarties bekommen und wir haben Gitarre aufgenommen. Wir haben Gesang aufgenommen. Und wir haben in Rapgruppen gesungen. Und wir waren im Tonstudio von Marius. (Felix v. B., 2c)    Wir haben Fotos gemacht und das fand ich schön. Wir durften CDs anmalen. Der Flohmarkt mit Justus war richtig schön. Als wir Herrn André den Gutschein geschenkt haben, das fand ich super. Als wir gesungen haben, fand ich den Applaus schön. Dass wir spenden ist super. (Ben, 2c)    Montag: Wir haben von jeder Strophe ein Foto geschossen. Dienstag: Wir haben unser CD-Cover gebastelt und die Gitarren haben was vorgespielt. Mittwoch: Die Klarinetten und die Querflöten sind ins Tonstudio gegangen. Donnerstag: Die Klasse ist ins Tonstudio gegangen. Freitag: Wir haben ein letztes Mal geprobt und am Nachtmittag war der Auftritt. (Johanna, 2c) 

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Das sind die ersten Texte, die die Kinder selbst am Computer geschrieben haben!

Rion, Mäxchen und Susi zu Besuch in der 2c

Am Dienstag war Rion zu Besuch.Er ist ein Hund und er ist süß. Er ist ein braver Hund. Er ist ein guter Hund. Leider musste er gehen. Dann kamen Mäxchen und Susi. Sie waren beide süß und Mäxchen durften wir streicheln. Aber Susi durften wir nicht streicheln. Sie hatte Angst. (Felix v. B. und ein weiterer Junge, 2c) Thema “Hunde und Kaninchen”: Rion: Am Dienstag, den 19.4.16, war Lenis Hund Rion da. Wir durften Rion streicheln. Rion hat uns Pfötchen gegeben. Leni hat mit Rion ein Kunststück gemacht. Susi und Mäxchen: Am Freitag, den 22.4.16, waren Hannis Kaninchen da. Wir durften das Kaninchenfutter probieren. Hanni hatte Mäxchen auf dem Schoß. Dann durften wir Mäxchen streicheln. (Lara und Johanna, 2c) Thema “Hund”: Hunde brauchen Platz und Ausdauer, Futter, Pflege, Spielsachen, Trinken, Beschäftigung, einen Tierarzt, einen Hundekorb und lange Spaziergänge. (Clara und Lukas, 2c) Am Dienstag (19.4.16) war Lenis Hund bei uns zu Besuch. Der Name des Hundes ist Rion. Wir haben ihm Leckerlis gegeben und mit ihm Kunststücke gemacht. Am Freitag (22.4.16) waren Johannas Kaninchen da: Mäxchen und Susi. Wir haben Hasenfutter probiert. Für die meisten war es lecker und für manche war es ekelig. Dann durften drei Kinder den Stall nach unten tragen. (Joleen und Alissa, 2c) Der Hund: Der Hund heißt Rion. Wir durften ihn streicheln, mit Leckerchen füttern und mit den Leckerchen Kunststücke vorführen. Das war cool und Rion durfte frei im Raum laufen. Die Kaninchen: Die Kaninchen heißen Mäxchen und Susi. Wir durften das Kaninchenfutter probieren und Johanna durfte Mäxchen auf dem Schoß haben. Wir durften Mäxchen streicheln. (Luisa und ein weiteres Mädchen, 2a) 1. Rion: Lenis Hund war bei uns in der Schule. Wir durften mit ihm Kunststücke machen. Wir durften ihn streicheln. Wir durften ihn durch die Klasse führen. Wir durften ihn mit Leckerchen versorgen. 2. Susi und Mäxchen: Johannas Vater war mit den Kaninchen da. Wir durften Kaninchenfutter probieren. Es war ekelig. Danach haben alle ihre Wasserflasche geholt. Wir haben Mäxchen gestreichelt. (Svea und Leonie, 2c) Am 19.4.16 war Rion bei uns. Er ist ein Dalmatiner. Wir haben mit ihm Kunststücke gemacht und Ben hatte eine Allergie gegen ihn. Am 22.4.16 waren Susi und Mäxchen bei uns und wir durften die Kaninchen streicheln. Drei Kinder durften den Käfig runtertragen. (Dominik und Benjamin, 2c) Am Mittwoch war Rion in der Klasse2c. Wir haben mit ihm Kunststücke gemacht und am Freitag  waren die Kaninchen von Johanna da. Wir haben Futter gegessen und es war sehr toll, dass die Tiere da waren. (Ben und Justus, 2c) Haustiere: Es war Lenis Hund zu Besuch. Der Hund heißt Rion. Wir haben Rion Knusper gegeben und mit ihm Kunststücke gemacht. Er war frech. Wir haben sein Gebiss gesehen und wir haben von ihm gelernt. (Julia S. und Robert, 2c) Mäxchen und Susi, Johannas Kaninchen:

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Rion, Lenis Dalmatiner

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“Frühling” und Ostern bei den Eulen…

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Unser Ausflug zum KindertheaterPinocchio“ im Theater Oberhausen gemeinsam mit der ganzen Schule im März 2016…

Der Mann nahm sich ein Stück Holz und machte sich eine Holzpuppe. In der Nacht erwachte es zum Leben. Dann gab´s ein Geschepper. (Johanna, 2c) img_0321 img_0318 img_0317 Das Pinocchio-Stück war sehr gut. Der Wal hat Pinocchio und seinen Vater verschluckt. Die zwei haben gegen das Zäpfchen gehauen und der Wal musste husten. Dann wurden sie wieder an Land gespült. (Julia R., 2c) img_0316 img_0315 img_0314 Pinocchio war auf der Reise. Er war schon im Spaßland. Er ist gerade im Wal. Er hatte schon seinen Vater gefunden. Sie hatten einen Plan ausgeheckt und den Wal gepiekt und sind -plopp- rausgekommen. (Mikael, 2c) img_0312 img_0309 Das Theaterstück Pinocchio war schön. Ein alter Mann fand einmal einen Baumstamm. Er hatte sich schon immer so einen gewünscht, damit er eine Puppe bauen kann. Als sie fertig war, sprach sie auf einmal. Und so verbrachten sie eine schöne Zeit. (Svea, 2c)

Karneval in der Klasse 2c

Karneval 2c_18 Karneval 2c_17 Karneval 2c_10 Frau Mruck und OlliKarneval 2c_15 Karneval 2c_14 Karneval 2c_13 Karneval 2c_16 Karneval 2c_08 Karneval 2c_12 Karneval 2c_11 Karneval 2c_09 Karneval 2c_05Olliparade Karneval 2c_04 Karneval 2c_02   

Projekt “Weihnachtsgelee”

Im Dezember haben wir Weihnachtsgelee gekocht, um es den Eltern als Weihnachtsgeschenk überreichen zu können. Jeder hat zusammen mit einem Partner alle Zutaten genau gewogen und gemessen. Anschließend wurden der Saft, der Zucker und die Gewürze unter ständigem Rühren zum Kochen gebracht und vorsichtig abgefüllt. Noch ein paar Rosinen hinzu – fertig! Die Gläser erhielten ein Etikett mit einem lieben Weihnachtsgruß und ein Sternentuch zur Zierde. Nun galt es, sich wunderbare Verstecke zu Hause zu überlegen, damit die Überraschung auch bis Weihnachten geheim blieb… 

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Projekt “Weihnachts-Wünsche-Baum”

Auch in diesem Jahr möchten wir Eulen aus der 2c einem Kind, dem es nicht so gut geht, einen Weihnachtswunsch erfüllen. Im letzten Jahr haben wir im Grillo-Theater Essen einen Wunsch vom Weihnachts-Wünsche-Baum gepflückt und einem Mädchen aus Syrien Rollschuhe geschenkt. In diesem Jahr beschenken wir einen Jungen aus Mazedonien. Es soll ein ferngesteuertes Auto werden. Die Begeisterung der Kinder daran, anderen zu helfen, ist toll… :-) DSC_2392 IMG_20151206_134953 IMG_20151206_134020

Unser Ausflug zur Kinderoper “Hänsel und Gretel” in der Petrikirche zusammen mit den Klassen 2a und 2b im November 2015…

IMG-20151118-WA0000 IMG-20151118-WA0002 IMG-20151118-WA0003 Hänsel und Gretel haben im Wald Beeren gesammelt und danach haben sie fangen gespielt. Dann sind sie nach Hause gegangen. Zu Hause sollten sie aufräumen und arbeiten. Das wollten sie nicht. Deshalb haben sie gespielt. Doch da kam die Mutter. Sie hat die Kinder in den Wald geschickt. Sie sollten Beeren sammeln… (Lara, Leonie, Dominik, Clara) Hänsel und Gretel spielten und machten keine Hausarbeit. Da kam die Mutter herein und jagte die Kinder mit einem Besen durch das ganze Haus. Dann schüttete sie die Milch um. „Kinder, geht in den Wald und sammelt Beeren! Bevor der Korb voll ist, kommt ihr nicht zurück!“ Dann liefen sie in den Wald und sammelten Beeren und Früchte. „Hänsel, ich weiß den Weg nicht nach Hause.“ Und jetzt war die Geschichte zu Ende. (Julia R., Ben, Joleen, ein weiterer Junge) Ich fand es schön, als sie den Tanz gemacht haben und als sie die Kekse verteilt haben. Alles war schön. Hänsel und Gretel haben den Po versohlt gekriegt. Das tat Hänsel und Gretel weh. Dann kam der Vater und Hänsel und Gretel sind in den Wald gegangen. (Leni, Julia S.) Wir, die Klasse 2c, sind mit den Parallelklassen zum Theater Hänsel und Gretel gefahren und wir wollten, als es u Ende war, gar nicht mehr weggehen. Das Theater war sehr schön. (Emma, Mikael, Lea, Luisa) Wir waren am Montag in der Kinderoper von Hänsel und Gretel. Lukas fand es gut. Paul fand´s blöd, weil er Fußball gucken wollte. Nele fand es langweilig. Ich (Alissa) hatte Bauchschmerzen und da bin ich zu Hause geblieben. Aber dafür habe ich einen Film geguckt. (Alissa, Nele, Lukas, Paul)  _______________________________________________________________________________________________________

Partnerabeit in unserer Igelwerkstatt im Oktober 2015

Partnerarbeit in der Igelwerkstatt Partnerarbeit in der Igelwerkstatt 3 Partnerarbeit in der Igelwerkstatt 2

Messen im Mathematikunterricht im Oktober 2015

Messen im Mathematikunterricht 4 Messen im Mathematikunterricht 03                                                      Messen im Mathematikunterricht 02 Messen im Mathematikunterricht 01

Unser Ausfug zur Igelwerkstatt am Auberg, 30. Oktober 2015:

Herzlichen Dank den begleitenden und fotografierenden Eltern! Es war wieder ein toller Ausflug mit Ihnen und den Eulen! Die Kinder haben nach dem Ausflug aufgeschrieben, was Igel während des Winterschlafs wohl träumen mögen…

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Der Igel träumt, er würde von einem Falken angegriffen. Er ging runter. Der Igel konnte entkommen. Er frisst einen Ohrenkneifer nach der Anstrengung. (Felix v. B., 2c) Der Igel träumt vom Sommer, dass die Wiese blüht und von einem Riesenhaufen Ohrenkneifer. Er wälzt sich in dem Ohrenkneiferhaufen und träumt, dass er durch das Feld läuft. (Benjamin, 2c) Der Igel träumt von einem riesigen Ohrenkneifer und der Igel frisst den Ohrenkneifer auf. Und dann wird der Igel von einem Fuchs angegriffen. Doch der Igel wehrt sich und dann piekt der Fuchs sich. (Junge, 2c) Der Igel rollt sich im Winter ein. Er träumt von den Füchsen. Der Igel macht einen Winterschlaf. Der Igel macht die Blätterhaufen und der Igel frisst auch. Gerne isst er Würmer. (Paul, 2c) Der Igel träumt von der Schule. Er lernt ganz viel. Er lernt, wie er die Lieblingsspeisen fängt, wie man sich vor der Klasse 2c verhält und noch mehr. (Mädchen, 2c) Der Igel träumt davon, frei zu sein und nicht gejagt zu werden. Der Igel träumt davon, 1000 Ohrenkneifer auf einmal zu verspeisen. Der Igel träumt davon, dass die Menschen ihn in Ruhe lassen. (Lukas, 2c) Der kleine Igel träumt von einer Igeldame. Sie heiraten und dann ziehen sie zusammen ein. Dann bekommt die Igeldame drei Kinder. Der eine hieß Leon, der andere Hatschi und das Mädchen Lisa. Und dann haben sie alle zusammen den Winterschlaf gemacht. (Alissa, 2c)

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Der Igel hat gerade von einem schönen Traum geträumt. In dem Traum wollte der Igel über die Straße und wurde überfahren und hat eine sehr, sehr große Verletzung. Der Igel hat gerade geträumt, dass es gar kein Fressen mehr gibt. Der Igel muss in den Wald gehen und leider verhungern. Der Igel ist traurig. (Julia R., 2c) Der Igel träumt vom Sommer, von Ohrenkneifern und von Füchsen, die ihn bedrohen, und vom Herbst. Er träumt von dreizehn Spinnen und von vierzehn Ohrenkneifern. (Clara, 2c) Der Igel träumt, dass seine Kinder weg sind, aber der Igelvater rennt dem Entführer hinterher und sieht, dass der Entführer ein Fuchs ist und die Kinder gerade essen will. Aber da kam die Mutter und hat sie eingeholt. Und der Fuchs rannte weg. (Luisa, 2c) Ein dicker, fester und saftiger Ohrenkneifer läuft da. Ja, haps, gegessen. Oh, es fängt an zu regnen, schnell ins Gebüsch. Ah, noch rechtzeitig im Busch. Oh, da ist schon Diri, ein Igelweibchen. Sie lieben sich. Sie heiraten. Sie kriegen Kinder. Eins heißt Felix, eins Lukas, eins René und das Mädchen heißt Joleen. (Mikael, 2c) Der Igel träumt, dass er in der Schule einen Test geschrieben und eine eins geschrieben hat. Und am nächsten Tag hatte er Geburtstag und hat Geschenke bekommen. Er erzählt, dass er in der Schule eine gute Note geschrieben hat. (Julia S., 2c) Der Igel träumt von einem riesigen Ohrenkneifer und er ist auch sehr lecker für den Igel. Aber doch da kommt ein Auto. Er muss sehr gut aufpassen. Aber doch da schafft der Igel es doch noch. (Leonie, 2c) 

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 Der Igel träumt, dass er in der Schule sitzt. Er lernt die Buchstaben A und H und D und B und Z und Qu und P und C und E und F. Das ist schon ganz schön viel. Das macht ihn ganz schön müde. (Johanna, 2c) Der Igel träumt, dass er gefressen würde. Der Igel träumt, dass er überfahren würde. Der Igel träumt, dass in sein Bettnest Wasser reinkommt. (Robert, 2c) Der Igel träumt, dass er tot ist. Der Igel träumt, dass er von Zombies angegriffen wird. Der Igel träumt, dass er Süßigkeiten sammelt. Der Igel träumt, dass er eine Mutter und einen Vater hat. Der Igel träumt, dass er Fußball spielen kann. Der Igel träumt, dass er Ohrenkneifer isst. (Joleen, 2c) Der Igel sucht nach einem Ohrenkneifer. Er findet einen Ohrenkneifer. Der Igel träumt, dass er eine hübsche Frau bekommt und eine schöne Familie bekommt. Und die Kinder heißen René, René und René, weil das Drillinge sind. (Justus, 2c) Der kleine Igel träumt von einem richtig schönen Ohrenkneifer, der auf der anderen Seite des Waldes liegt. Dazwischen ist eine Straße. Er läuft rüber, doch da kommt ein Auto. Der Igel rennt – und wird wach. (Emma, 2c) Der Igel träumt von einem dicken Wurm und fünf dicken Ohrenkneifern. Er träumt von einem Fuchs, der ihn fressen will. Der Igel rennt so schnell, wie er kann davon. (Lara, 2c)  

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